Titel der News, 01.08.2007

20.07.20007
Liebhaber der spanischen Küche erhalten nun spanische Spetzialitäten wie Serano Schinken, Pata Negra, Tapas Queso Manchego per Mausklick.



Küchentipps: Geflügel

Hähnchen, Pute & Co. aus der Frischetheke sind beim Kunden sehr beliebt. Doch frisches Geflügel ist sehr empfindlich und enthält oft gesundheitsschädliche Keime, die sich bei unsachgemäßer Lagerung und Zubereitung stark vermehren können, so dass das Fleisch verdirbt. .

Folgende Punkte sollte man daher beachten:

  • Schauen Sie beim Kauf genau hin: Ist die Theke des Supermarkts sauber und richtig schön kühl?
  • Zugreifen sollte man wirklich nur dann, wenn das Geflügelfleisch appetitlich erscheint. Das Verbrauchsdatum sollte erst einige Tage später ablaufen.
  • Das Fleisch nach dem Kauf nicht lange ungekühlt transportieren oder lagern.
  • Am besten landet das Geflügelfleisch noch am selben Tag in der Pfanne oder im Kochtopf. Will man jedoch beispielsweise eine Hähnchenbrust noch etwas aufheben, ist es ratsam, sie aus der Verpackung zu nehmen und diese dann sofort wegzuwerfen. Eine saubere Schale – gut verschlossen – eignet sich zum Aufbewahren im Kühlschrank.
  • Vor dem Zubereiten das Geflügelfleisch einmal kurz kalt abspülen und sorgfältig mit einem Haushaltskrepp trocken tupfen – dann kann man mit dem Kochen loslegen. Die unter Umständen abgesonderte Flüssigkeit in dem Aufbewahrungsgefäß auf keinen Fall mit anderen Lebensmitteln in Berührung kommen lassen.
  • Küchenutensilien wie beispielsweise Brettchen oder Messer, die mit dem rohen Geflügel in Berührung gekommen sind, mit heißem Wasser und Spülmittel gründlich säubern, bevor andere Lebensmittel mit ihnen in Kontakt kommen. Gleiches gilt für die Hände.
  • Geflügelfleisch muss auf jeden Fall ganz durchgegart werden. Nur dann ist sichergestellt, dass Salmonellen und viele andere Keime auch wirklich abgetötet sind. Das Fleisch ist gar, wenn es sich leicht von den Knochen lösen lässt und der austretende Saft klar ist.

Gebratene Hähnchenbrust, der Klassiker für all, die es gern leicht mögen

Zutaten: (für 2 Personen)
2 Hähnchenbrustfilets à ca. 150 g, 2 mittelgroße Zucchini (ca. 400 g), 12 kleine Knoblauchzehen, 1 TL Öl, Salz, frisch gemahlener Pfeffer, 1 Bio-Zitrone, 150 ml Brühe, etwas heller Soßenbinder, 1 kleines Bund glatte Petersilie
1. Hähnchenbrustfilets unter kaltem Wasser abspülen und mit Küchenkrepp trocken tupfen. Haut und Sehnen abschneiden.
Zucchini abspülen, beide Enden knapp abschneiden und die Zucchini in Scheiben schneiden
2. Knoblauch abziehen und mit der flachen Klinge eines breiten Messers zerdrücken oder durch eine Knoblauchpresse drücken.
3. Das Öl in eine beschichtete Pfanne geben und erhitzen. Die Hähnchenfilets darin von jeder Seite bei starker Hitze etwa 2 Minuten anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Knoblauch in die Pfanne geben und kurz mit anbraten. Zucchini zufügen und ebenfalls kurz anbraten.
4. Zitrone heiß abspülen, trocken reiben und halbieren. Von der einen Hälfte den Saft auspressen, die andere Hälfte in Scheiben schneiden.
Brühe und Zitronensaft zu den Zucchini und zum Fleisch in die Pfanne geben und zugedeckt bei kleiner Hitze etwa 58 Minuten schmoren lassen. Soßenbinder unter Rühren in die Soße streuen, nochmals aufkochen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Petersilie abspülen, Blätter von den Stielen zupfen und fein hacken. Pfanne vom Herd nehmen und die Petersilie über das Gemüse streuen. Zitronenscheiben auf das Hähnchenfilet legen.



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